Die Lübecker Museen haben wieder ihre Türen geöffnet. Beachten Sie bitte die dafür notwendigen Hygiene- und Sicherheitsbedingungen, häufig gestellte Fragen zur Wiedereröffnung beantworten wir Ihnen hier.

  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff
  • Zum 5. Todestag von Günter Grass
    © Thorsten Wulff

Der erste Satz eines Romans ist die Schwelle zu einer neuen Welt: Der Vorhang hebt sich, der Autor nimmt die Leser an die Hand und führt sie in eine neue Geschichte. Der erste Satz entscheidet darüber, ob man weiterlesen wird oder nicht. Die besten ersten Sätze lassen nur eine Entscheidung zu - sie fesseln und lassen den Lesern keine andere Wahl als weiterzulesen. Mit ikonischen Sätzen wie »Ilsebill salzte nach.« oder »Gestern wird sein, was morgen gewesen ist.« sind Grass' Werke in den Kanon der Weltliteratur eingegangen.

© Armin Smailovic

Zum Gedenken an den fünften Todestag von Günter Grass liest Jens Harzer die jeweils erste Seite aus den 16 Prosawerken des Literaturnobelpreisträgers. Der 1972 in Wiesbaden geborene Schauspieler ist Mitglied im Ensemble des Thalia Theaters und auf zahlreichen weiteren Bühnen zu sehen. Auch als Film- und Fernsehschauspieler ist Harzer sehr gefragt, so spielt er u. a. in »Babylon Berlin« mit. Seine Stimme ist vielen aus diversen Hörbüchern bekannt. Jens Harzer ist seit März 2019 Träger des Iffland-Ringes, der den bedeutendsten und würdigsten Bühnenkünstlern des deutschsprachigen Theaters verliehen wird. Die Filme hat Marina Galic erstellt.

»Zugegeben: ich bin Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt...«

Die Blechtrommel, 1959
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»…Und einmal, als Mahlke schon schwimmen konnte, lagen wir neben dem Schlagballfeld im Gras.«

Katz und Maus, 1961
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Erzähl Du. Nein, erzählen Sie!«

Hundejahre, 1963
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Das erzählte ich meinem Zahnarzt.«

örtlich betäubt, 1969
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Liebe Kinder, heute haben sie Gustav Heinemann zum Präsidenten gewählt.«

Aus dem Tagebuch einer Schnecke, 1972
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Ilsebill salzte nach.«

Der Butt, 1977
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Gestern wird sein, was morgen gewesen ist.«

Das Treffen in Telgte, 1979
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Zufuß zwischen Radfahrern, die sich in Haltung, Kleidung unendlich wiederholen...«

Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus, 1980
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Auf Weihnachten wünschte ich eine Ratte mir...«

Die Rättin, 1986
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Der Zufall stellte den Witwer neben die Witwe.«

Unkenrufe, 1992
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Wir vom Archiv nannten ihn Fonty; nein, viele, die ihm über den Weg liefen, sagten...«

Ein weites Feld, 1995
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabei gewesen.«

Mein Jahrhundert, 1999
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Warum erst jetzt?, sagte jemand, der nicht ich bin.«

Im Krebsgang, 2002
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Ob heute oder vor Jahren, lockend bleibt die Versuchung, sich in dritter Person zu verkappen...«

Beim Häuten der Zwiebel, 2006
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Es war einmal ein Vater, der rief, weil alt geworden, seine Söhne und Töchter zusammen...«

Die Box, 2008
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

»Von A wie Anfang bis Z wie Zettelkram.«

Grimms Wörter, 2010
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.

Jens Harzer liest das gleichnamige Gedicht aus »Vonne Endlichkait«.

Vonne Endlichkait, 2015
  • Externer Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.
    Externer Inhalt
    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und akzeptiere alle Cookies dieser Webseite. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Erklärung.