Ulrike Edschmid erhält den erstmal verliehenen

»Günter Grass-Preis der Hansestadt Lübeck«

© Margret Witzke

Die Jury, bestehend aus den Autor:innen des Lübecker Literaturtreffens Dagmar Leupold, Sherko Fatah, Norbert Niemann, Fridolin Schley, Tilman Spengler, Feridun Zaimoglu und dem Leiter des Günter Grass-Hauses Dr. Jörg-Philipp Thomsa, begründete ihre Entscheidung mit den Worten: 

»Ulrike Edschmids Bücher sind von einer fesselnden Intensität, die ihre Zeitzeugenschaft durch persönliche Zugänge lebendig werden lässt und zugleich in einer so präzisen wie dezenten Sprache verdichtet. Dieses Ineinander von stofflicher Dringlichkeit und ästhetischer Beherrschung ermöglicht eine gesellschaftskritische Durchdringung mit den besonderen Wirkkräften der Literatur.«

© Margret Witzke
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