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7:1 - Das legendäre WM-Halbfinale 2014

Das Spiel im WM-Halbfinale 2014 Brasilien:Deutschland (1:7) ging in die Fußballgeschichte ein. Schon in der ersten Halbzeit führte Deutschland mit 5:0. Nach Abpfiff des Spiels trösteten die deutschen Spieler ihre Konkurrenten, anstatt ihren eigenen Sieg überschwänglich zu feiern. Damit zeigten sie ihren Respekt vor der brasilianischen Fußballnation, dem fünffachen Fußball-Weltmeister. 

Hoppla!
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Das Ergebnis »7:1« (portugiesisch: »sete – um«)  ist sogar in den brasilianischen Sprachgebrauch eingegangen: »Tor für Deutschland«  (portugiesisch: »gol da Alemanha«) wird als Ausruf nach einem Missgeschick verwendet.

Der Weg des Tors ins Günter Grass-Haus

Das Tor aus der ersten Halbzeit wurde vom Stadion Mineirão in Belo Horizonte inklusive des Netzes als ein Akt der deutsch-brasilianischen Freundschaft an die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe übergeben. Im Rahmen der Aktion »7:1 - DEINS!« sollen Spenden für Projekte gesammelt werden, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Brasilien zugute kommen. Nach der Station im Günter Grass-Haus wird das WM-Tor zusammen mit der gesamten Sonderausstellung ins Deutsche Fußballmuseum in Dortmund verlegt. 

  • © Fotografie in der Altstadt
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Helfen Sie Brasiliens Kindern

Die DAHW setzt sich weltweit für Menschen ein, die an Krankheiten der Armut leiden. Die Spendeneinnahmen aus der Aktion »7:1 - DEINS! DEINE SPENDE. DEIN STÜCK VOM TOR.« fließen in Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in den Armenvierteln von Belo Horizonte, um medizinische Hilfe und soziale Unterstützung sowie eine bessere Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft zu sichern. Die DAHW arbeitet dabei mit dem Stadionbetreiber des Estádio Mineirão und weiteren lokalen Partnern zusammen.

Mit ihrer Spende erwerben Sie als Dankeschön ein Stück des Original-Tornetzes des legendären WM-Halbfinale 2014. Solange noch Netz-Stücke übrig sind, kann jeder mitmachen und sich ein Stück Fußball-Geschichte nach Hause holen - und dabei viel Gutes für benachteiligte Kinder in Belo Horizonte bewirken!

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Mehr zur Arbeit der DAHW: www.dahw.de